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Jahresvorschau 2026


Liebe Leserinnen und Leser!

Willkommen zum neuen Rundbrief. Die vergangenen beiden Monate waren besonders ereignisreich, was mit Blick auf die mundanen Konstellationen nicht verwundert. Im Brennpunkt stand wie gewohnt die Politik des amerikanischen Präsidenten. Astrologisch markant war hierbei der Umstand, dass Trump seine bisher schwerste juristische Niederlage genau am Tag der exakten Saturn/Neptun-Konjunktion erlebte, als der Oberste Gerichtshof die Zölle des Präsidenten für ungesetzlich erklärte. Nun fordern US-Unternehmen die Rückzahlung von rund 175 Milliarden Dollar aus Trumps Zollkasse. Der Weg zur Rückerstattung wird voraussichtlich langwierig und rechtlich umkämpft sein. Dementsprechend groß ist die Unsicherheit, die eine typische Entsprechung des stationären Merkurs darstellt (Richtungswechsel von Merkur am 26. Februar). Den Ereignissen rund um Trump und die USA ist ein eigener Artikel gewidmet.

Am 24. Februar jährte sich der Ukraine-Krieg zum vierten Mal. In den vergangenen Monaten konzentrieren sich die Kämpfe auf strategische Orte wie Pokrowsk, Tschassiw Jar und Kostjantyniwka. Wie erwartet, unternahm der russische Präsident Putin immer wieder Angriffe auf die Stromversorgung der Ukraine, so dass viele Menschen über Wochen hindurch nicht heizen konnten. Obwohl sich die Friedensverhandlungen zwischen Russland und den USA im Zeitband der Saturn/Neptun-Konjunktion intensiviert haben, ist ein Ende des Krieges weiterhin nicht abzusehen.

In Februar erlebten Frankreich, Spanien und Portugal die schwersten Überschwemmungen seit Jahrzehnten – eine weitere typische Entsprechung der Saturn/Neptun-Konjunktion. Wissenschaftliche Analysen von World Weather Attribution (WWA) vom 26. Februar 2026 belegen, dass der vom Menschen verursachte Klimawandel die Intensität dieser Regenfälle um etwa 11 bis 30 Prozent verstärkt hat.

Am 28. Februar erreichte uns die beunruhigende Meldung, dass die USA und Israel einen großflächigen Militärschlag gegen den Iran begonnen haben. Dieses Ereignis konnte in der aktuellen Newsletter-Ausgabe leider nicht mehr astrologisch beleuchtet werden.

Erfahren Sie nun mehr zur Zeitqualität der kommenden beiden Monaten. Eine anregende Lektüre wünscht Ihnen

Olaf Staudt


Zeitqualität Januar / Februar 2026


März


02. März: Mars -> Fische
03. März: Vollmond (Finsternis)
04. März: Venus // Saturn (Teiler 1)
04. März: Saturn // Uranus (Teiler 6)
05. März: Sonne // Jupiter (Teiler 4)
05. März: Sonne in Mars/Uranus (Teiler 2)
05. März: Venus // Neptun (Teiler 1)
06. März: Venus -> Widder
07. März: Sonne 0 Merkur
07. März: Venus 0 Neptun
08. März: Venus 0 Saturn
08. März: Sonne in Mars/Neptun (Teiler 2)
09. März: Merkur // Jupiter (Teiler 4)
09. März: Sonne in Mars/Saturn (Teiler 2)
10. März: Jupiter // Saturn (Teiler 10)
11. März: Jupiter direktläufig
12. März: Sonne // Venus (Teiler 1)
15. März: Merkur 0 Mars
16. März: Sonne // Saturn (Teiler 1)
17. März: Sonne in Saturn/Neptun (Teiler 1)
18. März: Venus 90 Jupiter
18. März: Sonne // Neptun (Teiler 1)
18. März: Sonne in Uranus/Pluto (Teiler 2)
19. März: Neumond
19. März: Uranus // Neptun (Teiler 6)
19. März: Venus // Mars (Teiler 1)
20. März: Sonne -> Widder
20. März: Merkur direktläufig
21. März: Mars // Jupiter (Teiler 4)
22. März: Sonne in Uranus/Pluto (Teiler 2)
22. März: Sonne 0 Neptun
23. März: Merkur // Venus (Teiler 1)
23. März: Sonne in Saturn/Neptun (Teiler 1)
24. März: Sonne in Mars/Saturn (Teiler 2)
25. März: Sonne 0 Saturn
25. März: Sonne in Mars/Neptun (Teiler 2)
28. März: Saturn 60 Pluto
29. März: Sonne // Mars (Teiler 1)
30. März: Venus -> Stier
31. März: Venus // Uranus (Teiler 4)


Die Konstellationen im März lassen eine ereignisreiche Zeit erwarten. In der ersten Monatshälfte ist die Stimmung emotional aufgeladen. Möglicherweise sind viele Menschen unzufrieden, was zu Protesten, Demonstrationen oder Streiks führen kann (Mondfinsternis am 3.3., Saturn // Uranus am 4.3.). Partnerschaften und Allianzen aller Art werden herausgefordert, wobei falsche Vorstellungen und Idealisierungen zu Enttäuschungen führen können (Venus aktiviert die Saturn/Neptun-Konjunktion vom 4.3. bis 8. 3). An den Tagen um dem 9.3. erhöht sich die Gefahr von Konflikten, gewaltsamen Aktionen und anderen Krisen (Sonne = Mars/Saturn). Außerdem kann es zu Diskussionen kommen, welche die Gesetzgebung und internationale Beziehungen betreffen. Die Themen Schulden, Inflation oder Zölle könnten ebenfalls eine Rolle spielen (Richtungswechsel von Jupiter am 11.3.).

In der Zeit vom 19. bis 25. ist die Gefahr von plötzlichen Krisen, insbesondere Naturkatastrophen, aber auch geopolitischen Ereignissen, groß (Neumond am Widderpunkt, Uranus // Neptun, Richtungswechsel von Merkur, Sonne aktiviert die Saturn/Neptun-Konjunktion). An den Finanzmärkten kann es zu einem wichtigen Wendepunkt kommen.

Am 28. März ist ein Sextil von Saturn und Pluto exakt (Abb. links). Im Zuge dieses bedeutenden Aspektes, der mit einem Orbis von mindestens +/- 7 Tagen rund um das genannte Datum wirkt, bietet sich die Möglichkeit für den Aufbau belastbarer neuer Strukturen, z.B. neue Handelsverträge. Eine andere denkbare Entsprechung besteht darin, dass die EZB langfristige Regeln für den digitalen Euro oder neue fiskalische Leitplanken festschreibt. Mit Blick auf die Zinspolitik der EZB deutet das Saturn/Pluto-Sextil eher auf eine Politik der harten Hand hin, die Vertrauen durch Stabilität schaffen möchte und zunächst keine Zinssenkungen vornimmt.

An den Tagen Ende März und Anfang April könnte es viel regnen, wodurch sich die Gefahr von Überschwemmungen erhöht (Jupiter // Neptun am 1. April).


April


01. April: Jupiter // Neptun (Teiler 10)
01. April: Merkur // Jupiter (Teiler 4)
02. April: Vollmond
02. April: Mars // Saturn (Teiler 1)
03. April: Sonne // Merkur (Teiler 1)
03. April: Venus 90 Pluto
05. April: Sonne 90 Jupiter
06. April: Mars // Neptun (Teiler 1)
06. April: Jupiter // Saturn (Teiler 16)
09. April: Mars -> Widder
10. April: Merkur // Saturn (Teiler 1)
13. April: Merkur // Mars (Teiler 1)
13. April: Merkur // Neptun (Teiler 1)
13. April: Mars 0 Neptun
13. April: Sonne in Saturn/Pluto (Teiler 2)
15. April: Merkur -> Widder
15. April: Sonne in Mars/Pluto (Teiler 2)
15. April: Sonne in Neptun/Pluto (Teiler 2)
17. April: Merkur 0 Neptun
17. April: Neumond
19. April: Venus // Pluto (Teiler 1)
19. April: Saturn // Uranus (Teiler 16)
19. April: Mars 0 Saturn
20. April: Sonne -> Stier
20. April: Sonne // Uranus (Teiler 4)
20. April: Merkur 0 Saturn
20. April: Merkur 0 Mars
21. April: Sonne in Uranus/Neptun (Teiler 1)
22. April: Sonne // Venus (Teiler 4)
24. April: Venus 0 Uranus
24. April: Venus -> Zwillinge
24. April: Sonne in Saturn/Uranus (Teiler 1)
25. April: Sonne 90 Pluto
26. April: Uranus -> Zwillinge
26. April: Merkur 90 Jupiter
26. April: Sonne in Mars/Uranus (Teiler 1)
29. April: Merkur // Venus (Teiler 4)


Die Themen vom März setzen sich im April fort, wobei es teilweise zu wichtigen Wendepunkten bzw. neuen Weichenstellungen kommen dürfte. In den ersten beiden Dekaden wechselt Mars von Fische nach Widder und aktiviert dabei die Saturn/Neptun-Konjunktion gleich zweifach: zunächst durch Spiegelpunkte, dann durch Konjunktionen. Zusätzlich bilden Venus und Pluto Anfang des Monats ein Quadrat. Unter dieser Zeitqualität dürften einerseits Konflikte, Hemmungen und Blockaden eine Rolle spielen, andererseits Entwicklungen, die mit Auflösungserscheinungen oder Unklarheit einhergehen. Auf der mundanen Ebene erhöht sich die Gefahr von Machtkämpfen und anderen Krisen, z.B. Naturkatastrophen. Auch kann es zu Störungen in der internationalen Diplomatie bzw. Spannungen zwischen verschiedenen Staaten kommen. Die USA unter Donald Trump könnten hierbei einmal mehr eine zentrale Rolle spielen. Die kritischste Phase dürfte sich vom 12.4. bis 20.4. erstrecken, wenn Mars sich im Widder befindet und die Saturn/Neptun-Konjunktion direkt überläuft (Abb. rechts zeigt die Mars/Saturn-Konjunktion am 19. April).

Ein weiteres markantes Zeitband erstreckt sich vom 23. bis 26. April: Venus bildet eine Konjunktion mit Uranus; Sonne bewegt sich im Quadrat zu Pluto; Uranus tritt endgültig in das Zwillinge-Zeichen ein. Diese Tage sind von einer unruhigen, hektischen Qualität. Viele Angelegenheiten erfordern gleichzeitig Aufmerksamkeit, was zu einer Informationsüberflutung führen kann. Außerdem können plötzliche Veränderungen oder überraschende Entwicklungen eine Rolle spielen. Ich denke hier unter anderem an technische Störungen, aber auch an extreme Wetterverhältnisse wie Stürme und Unwetter. Bestehende Partnerschaften bzw. Allianzen werden überprüft, wobei Konflikte und Machtkämpfe entstehen können. An den Finanzmärkten sind größere Kursschwünge wahrscheinlich. Als positive Entsprechung könnten wir eine viel versprechende Entwicklung im digitalen Sektor erleben.


Die USA unter Donald Trump - Chronologie der vergangenen beiden Monate


Wie in der letzten Ausgabe in Aussicht gestellt, sorgte US-Präsident Donald Trump in den vergangenen beiden Monaten durch eine Reihe drastischer außen- und innenpolitischer Maßnahmen sowie weitreichende Dekrete für internationales Aufsehen und massive Kritik:

Anfang Januar führten US-Spezialkräfte eine nächtliche Operation in Venezuela durch, bei der Präsident Maduro gefangen genommen wurde, um ihn in New York vor Gericht zu stellen. Seitdem steht das Land faktisch unter US-Aufsicht.

Am 7. Januar kündigte Trump den Rückzug der USA aus 66 internationalen Organisationen an, darunter der Weltklimarat (IPCC).

Die US-Heimatschutzbehörde setzte ihre groß angelegten Deportationen fort. Im Zuge dieser kam es im Januar in Minneapolis zu zwei aufsehenerregenden Vorfällen, bei denen zwei US-Bürger durch Schüsse von Beamten der Einwanderungsbehörde ICE getötet wurden:
Am 7. Januar wurde die 37-jährige Mutter Renee Nicole Good während einer Verkehrskontrolle in ihrem Fahrzeug von einem maskierten ICE-Agenten erschossen. Laut Behördenangaben handelte der Beamte aus Notwehr, da Good versucht habe, ihn zu überfahren. Videoaufnahmen von Augenzeugen widersprechen dieser Darstellung jedoch. Der Gerichtsmediziner stufte den Tod später als Tötungsdelikt ein.
Nur wenige Wochen später, am 24. Januar, wurde der 37-jährige Krankenpfleger Alex Pretti bei einem ICE-Einsatz auf offener Straße erschossen. Auch hier gaben die Behörden an, Pretti habe eine Waffe getragen und die Beamten bedroht. Videoaufnahmen zeigen ihn jedoch unbewaffnet mit einem Mobiltelefon in der Hand, während er bereits von Beamten überwältigt wurde. Präsident Trump verteidigte das Vorgehen der Beamten und gab den Demokraten die Schuld an dem „Chaos“, das zu diesen Vorfällen geführt habe. Das US-Justizministerium beanspruchte die ausschließliche Zuständigkeit für die Fälle und blockierte lokale Behörden in Minnesota beim Zugang zu Beweismitteln. Ein Bundesrichter erließ daraufhin eine Verfügung, um die Zerstörung von Beweisen durch Bundesbeamte zu verhindern. Die Vorfälle führten zu massiven Demonstrationen.
Insgesamt starben allein im Januar 2026 mindestens acht Menschen im Zusammenhang mit ICE-Einsätzen oder in deren Gewahrsam, was einen neuen Höchststand darstellt.

Trump erneuerte im Januar auch seine Forderung, dass die USA Grönland besitzen müssten, um den Einfluss von Russland und China in der Arktis zu begrenzen. Er drohte dem NATO-Verbündeten Dänemark mit Konsequenzen, ruderte jedoch Ende Januar nach einem Treffen mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte beim Wirtschaftstreffen in Davos zurück.

Mitte Februar hob die US-Regierung wichtige Klimaschutz-Vorgaben auf und strich die Einschätzung, dass Treibhausgase eine Gesundheitsgefahr darstellen.

Nachdem die USA ihre Militärpräsenz im Nahen Osten zuletzt massiv verstärkt hatten (unter anderem wurden mehrere Flugzeugträger mit über 300 Kampfflugzeugen in die Region verlegt), starteten die USA und Israel am 28. Februar einen großangelegten Militärschlag gegen den Iran. Berichten zufolge wurden Explosionen in der Hauptstadt Teheran sowie in Städten wie Isfahan, Qom und Karaj gemeldet. Die Angriffe richteten sich gegen militärische Einrichtungen, das Hauptquartier der Revolutionsgarden (IRGC) und Standorte des Atomprogramms.

Bei fast allen genannten Ereignissen handelt es sich um Entsprechungen einer Sonne/Mars-Progression, welche derzeit im Staatshoroskop der USA wirksam ist und in der letzten Newsletter-Ausgabe diskutiert wurde. Abb. links zeigt das Amerika-Horoskop nach Sibly (4.7.1776, 17.10 LMT, Philadelphia) mit der Progression für Mitte Februar im Außenkreis. Gut zu erkennen ist das Quadrat, das die progressive Sonne aktuell zu Mars formt. Zu dieser Auslösung schrieb ich:
Im Zuge dieser Progression, die im März exakt ist, könnten die USA auf die eine oder andere Art mit Gewalt konfrontiert werden, z.B. in Form eines terroristischen Anschlags. Wahrscheinlicher ist aber, dass der amerikanische Präsident sich selbst aggressiv zeigt. Er könnte eine militärische Operation gegen ein anderes Land anordnen, aber ebenso einen neuen Handelskrieg beginnen. Ein weiteres vorstellbares Szenario besteht darin, dass es in den USA zu größeren Protesten kommt, gegen die der amerikanische Präsident mit Härte vorgeht.

Interessanterweise ist auch Donald Trumps Geburtsbild (14.6.1946, 10.54 EDT, New York) derzeit von einer Sonne/Mars-Progression betroffen. Im unten abgebildeten Linear des Teiler 10 stehen beide Planeten in der Progression zusammen.


Am 20. Februar, genau der Tag, als die Saturn/Neptun-Konjunktion am Himmel exakt war, erlebte Trump seine bis dahin wohl größte juristische Niederlage. Der Oberste Gerichtshof entschied, dass der Präsident nicht befugt ist, auf Grundlage des International Emergency Economic Powers Act von 1977 eigenmächtig Zölle zu verhängen. Laut Verfassung liegt das Recht zur Steuererhebung – und damit auch zur Festlegung von Zöllen – primär beim Kongress. Nun fordern US-Unternehmen die Rückzahlung von rund 175 Milliarden Dollar aus Trumps Zollkasse.
Nach Bekanntwerden des Urteils war Präsident Trump außer sich vor Zorn. Er griff die Richter verbal an und versuchte sofort, das Urteil durch den Rückgriff auf andere Gesetze zu umgehen. Nur Stunden nach dem Urteil verkündete er neue, universelle Zölle in Höhe von 10 Prozent, die er später auf 15 Prozent erhöhte. Er berief sich dabei auf ein Handelsgesetz von 1974, das temporäre Zölle bei massiven Zahlungsbilanzdefiziten erlaubt. Diese neuen Zölle traten am 24. Februar in Kraft, sind jedoch gesetzlich auf maximal 150 Tage begrenzt, sofern der Kongress sie nicht verlängert.

Abb. rechts zeigt das US-Horoskop nach Sibly, diesmal mit den Transiten für den 20. Februar 2026 im Außenkreis. Die Saturn/Neptun-Konjunktion befindet sich exakt am IC, was eine treffende Entsprechung für die Auflösung von bestehenden Strukturen darstellt bzw. für ein richterliches Urteil im Zusammenhang mit einem Gesetzesverstoß.

Die Verbindung von Saturn und Neptun vom 20. Februar spielte auch in Trumps Geburtsbild eine wichtige Rolle, denn sie deckte sich im Teiler 5 mit Sonne/MC progressiv (siehe Abb. unten).


Am 24. Februar hielt Donald Trump seine Rede zur Lage der Nation. Wie üblich sparte der US-Präsident nicht mit Selbstlob und pries die Politik seiner Regierung nach einem Jahr im Amt an. Dabei verunglimpfte er seinen Vorgänger Joe Biden und stellte sich selbst eine makellose Bilanz aus. Die Außenpolitik spielte dabei nur eine untergeordnete Rolle. Der Ukraine-Krieg etwa kam nur ganz am Rande vor. Wie üblich waren die meisten Aussagen faktisch falsch.

Betrachten wir Trumps Auslösungen für die kommenden Monate, fallen gleich mehrere belastende Progressionen auf. Die mit Abstand kritischste – dies wurde bereits in früheren Ausgaben erwähnt – ist Mitte 2026 exakt, wenn die progressive Sonne im Teiler 1 auf Mars/Saturn gelangt (Abb. unten zeigt das Linear des Teiler 4 für Juli 2026). Diese Progression steht für Hemmung, Blockaden und Krisen – und könnte im Extremfall das Ende von Trumps Präsidentschaft symbolisieren. Der Präsident könnte den Bogen derart überspannen, dass er des Amtes enthoben wird. Naheliegend ist in diesem Zusammenhang aber auch eine Verschlechterung von Trumps Gesundheit, insbesondere seiner geistigen Gesundheit. Nach Ansicht verschiedener Experten zeigte der US-Präsident bereits 2025 Demenz-Symptome und wirkt auch körperlich angeschlagen.


Es gibt in Trumps Geburtsbild im Zeitband der Mars/Saturn-Progression allerdings auch zwei günstige Auslösungen: Zum einen deckt sich die progressive Sonne mit Mars/Jupiter progressiv (Teiler 1). Zum anderen bilden Venus und Jupiter der Progression eine Konjunktion. Dies bedeutet: Sollte Trump die kritische Progression, die Mitte des Jahres exakt ist, politisch und körperlich überstehen, dürfte er den USA als Präsident – ungeachtet seiner angeschlagenen Gesundheit – weiterhin erhalten bleiben und seine politischen Ziele mit einer Art "Alles-oder-Nichts-Maxime" verfolgen. Es bleibt zu hoffen, dass die Vereinigten Staaten – und mit ihnen die ganze Welt – dadurch nicht noch tiefer in den Abgrund gerissen werden.


Jahresvorschau 2026


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In den vergangenen Jahren hatten wir mit unseren mundanen Prognosen recht gute Trefferquoten, so auch 2025. 2026 setzen sich die Themen des vergangenen Jahres fort und erreichen einen wichtigen Höhe- bzw. Wendepunkt.

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copyright: Olaf Staudt, Bacherner Weg 16b, 82266 Inning, Tel: +49 (0) 8143 - 27 12 107 Kontakt