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Liebe Leserinnen und Leser!

Herzlich willkommen zum neuen Rundbrief. Wieder einmal liegen zwei turbulente Monate hinter uns. Neben den üblichen Themen - dem schwelenden Iran-Konflikt, einem immer weiter eskalierenden Handelskrieg und dem bevorstehenden Brexit - gab es weitere wichtige politische Entwicklungen. Einige waren überraschend, andere vorhersehbar. Vorhersehbar war, dass Boris Johnson zum neuen britischen Premier gewählt würde. Vorhersehbar - zumindest aus astrologischer Sicht - war auch die Staatskrise, in die Italien zuletzt geriet. Eine Krise Italiens war bereits in der Ausgabe Juli/August 2018 in Aussicht gestellt worden.
Überraschend war dagegen die Wahl von Ursula von der Leyen zur neuen EU-Chefin, nachdem sich für den eigentlichen EVP-Spitzenkandidaten Manfred Weber keine Mehrheit gefunden hatte. (Lesen Sie hierzu den aktuellen Beitrag.)

Daneben erlebten wir den heißesten Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Bereits in den vergangenen Jahren waren immer neue Hitze-Rekorde aufgestellt worden. Die Trockenheit lässt Nadelhölzer und Buchen sterben. Der Klimawandel ist nun definitiv nicht mehr zu leugnen und im Bewusstsein der meisten Menschen angekommen.

Besonders tragisch sind vor diesem Hintergrund die verheerenden Waldbrände, die derzeit im Amazonasgebiet wüten. Der Amazonasregenwald ist mit über 5 Millionen Quadratkilometern der größte tropische Wald der Erde und speichert bis zu 140 Milliarden Tonnen Kohlenstoff. Wird der Wald abgeholzt oder abgebrannt, wird der Stoff freigesetzt und sorgt für eine zusätzliche Aufheizung der Atmosphäre.

Nun zu den konkreten Konstellationen: Die Sonnenfinsternis am 2. Juli, welche im Spiegelpunkt zu Neptun stattfand, fiel mit zwei Schiffsunglücken zusammen. Am 3. Juli kenterte im Mittelmeer ein Boot mit Flüchtlingen. Rund 80 Menschen kamen ums Leben. Am selben Tag verunglückte in der Karibik ein Fischerboot mit Duzenden Toten. In der letzten Ausgabe hieß es:
Am 2. Juli ereignet sich eine Sonnenfinsternis auf 10-11° Krebs und damit im engen Spiegelpunkt zu Neptun. (...) Da sich gleichzeitig Sonne mit Mars/Uranus deckt (exakt am 3. Juli), besteht eine erhöhte Gefahr von Unglücksfällen und anderen Krisen.

In die spannungsreiche Periode vom 8. - 14 Juli fiel unter anderem ein Erdbeben in Kalifornien. In Europa gab es heftige Unwetter mit Hagel. Im rheinland-pfälzischen Bobenheim am Berg wütete gar ein Tornado.

Die Mondfinsternis vom 16. Juli, welche sich in Konjunktion mit Pluto ereignete, fiel zeitlich genau zusammen mit der Wahl von Ursula von der Leyen zur neuen EU-Kommissionspräsidentin. Bei Pluto denkt man unter anderem an Macht und Machtkämpfe, was sicherlich zur Wahl passte. In der letzten Ausgabe hatte ich folgendes geschrieben:
Am 16. Juli ereignet sich eine Mondfinsternis in Konjunktion mit Pluto. Gleichzeitig bewegt sich Venus in Opposition zu Saturn (17. Juli) und Pluto (21. Juli). Hier haben wir es mit einer emotional intensiven Zeit zu tun, in der bestehende Abhängigkeiten und Verbindlichkeiten infrage gestellt und Beziehungen bzw. Werte überprüft werden. Auch Konflikte und Machtkämpfe können eine Rolle spielen ().

Übrigens fiel die Mondfinsternis vom 16. Juli exakt auf die Radix-Sonne von Angela Merkel, während die Sonnenfinsternis vom 2. Juli auf ihrem Merkur im 8. Haus stattfand. Bereits Ende Juni hatte die deutsche Kanzlerin mehrere heftige und unkontrollierbare Zitteranfälle in der Öffentlichkeit erlitten, die zu lebhaften Diskussionen über ihren Gesundheitszustand führten. Mittlerweile sitzt die Kanzlerin bei Staatsbesuchen (wenn die Nationalhymnen gespielt werden), um weiteren Zitterattacken vorzubeugen.

Der August wurde geprägt von einer Jupiter/Saturn-Spiegelung und einer Saturn/Pluto-Spiegelung. Beide Konstellationen zeigten markante Entsprechungen:

Am 3./4. August ereigneten sich in den USA zwei Anschläge innerhalb weniger Stunden. Im mexikanischen El Paso tötete ein rassistisch motivierter Attentäter 20 Menschen durch Schusswaffen und verletzte zahlreiche weitere. In Dayton/Ohio starben ebenfalls bei einer Schusswaffenattacke 10 Personen. Neben Jupiter/Saturn war zu dieser Zeit eine Zusammengestirnung von Mars, Saturn und Pluto im Teiler 5 fällig.
Am 5. August senkte die chinesische Regierung im Zuge des Handelskonfliktes zwischen den Vereinigten Staaten und der Volksrepublik China die landeseigene Währung Renminbi, was zu Turbulenzen an den Finanzmärkten führte.
Am 7. August warnte die chinesische Regierung aufgrund der anhaltenden und sich ausweitenden Proteste in Hongkong vor einem Militäreinsatz. In der letzten Ausgabe hieß es:
Die astrologische Großwetterlage im August wird durch eine Spiegelung von Jupiter und Saturn vorgegeben, welche den ganzen Monat und darüber hinaus wirksam ist. (...) Die Kombination von Jupiter und Saturn steht unter anderem für "Recht und Ordnung" und kann das "Recht des Stärkeren" symbolisieren. Dann zeigt sich Jupiter/Saturn von einer dogmatischen, rigiden, einschränkenden Seite. Als weitere problematische Entsprechung können gegensätzliche Standpunkte die Zusammenarbeit erschweren (...) was im ungünstigsten Fall zu internationalen Spannungen/Krisen führen kann.
In das Zeitband der Jupiter/Saturn-Spiegelung fallen außerdem der Wechsel von Uranus zur Rückläufigkeit (am 12. August) sowie der zweite Übergang der Saturn/Pluto-Spiegelung in Teiler 5 (am 15. August). Der stationäre Uranus verleiht der Zeit eine unruhige Qualität. Plötzliche oder unerwartete Ereignisse/Wendungen können hier eine Rolle spielen. Die Kombination von Saturn und Pluto symbolisiert "Wandlung unter Druck" und korreliert häufig mit Perioden, in denen sich Umstrukturierungen als notwendig erweisen.


Als sich Mitte August die markante Zusammengestirnung von Sonne, Venus, Mars, Saturn und Pluto im Teiler 5 formte, erreichten die Waldbrände im Regenwald bedrohliche Ausmaße. Am 11. August wurde der Klimanotstand im Bundesstaat Amazonas ausgerufen, der die größte Fläche an bestehendem Regenwald der Welt besitzt. Die Rauchentwicklung verdunkelte sogar die 2700 km entfernte Großstadt Sao Paulo. Als weitere Entsprechung kam es an den Börsen zu deutlichen Verlusten. In der letzten Ausgabe hieß es:
Ein kritisches Zeitband stellen die Tage um den 12./13./14./15. August dar, wenn die Saturn/Pluto-Spiegelung in Teiler 5 durch Sonne, Venus und Mars aktiviert wird. Die Gefahr von Konflikten und Krisen ist groß. Stürme und Unwetter sind weitere mögliche Entsprechungen, ebenso andere Naturereignisse bzw. überraschende Entwicklungen allgemein. An den Börsen kann es zu starken Kursbewegungen kommen.

Erfahren Sie nun mehr über die Zeitqualität der kommenden beiden Monate. Es grüßt Sie ganz herzlich

Ihr Olaf Staudt


Zeitqualität September / Oktober 2019


September


01. September: Mars // Pluto (Teiler 4)
01. September: Sonne // Pluto (Teiler 4)
02. September: Sonne 0 Mars
02. September: Venus 90 Jupiter
02. September: Merkur // Pluto (Teiler 4)
03. September: Sonne in Saturn/Uranus (Teiler 1)
03. September: Venus // Saturn (Teiler 4)
03. September: Merkur 0 Mars
04. September: Sonne 0 Merkur
04. September: Venus 180 Neptun
05. September: Sonne in Saturn/Pluto (Teiler 4)
06. September: Merkur 90 Jupiter
06. September: Sonne in Uranus/Pluto (Teiler 1)
06. September: Merkur // Saturn (Teiler 4)
06. September: Sonne 120 Saturn
07. September: Merkur 180 Neptun
08. September: Sonne in Mars/Neptun (Teiler 4)
08. September: Sonne 90 Jupiter
08. September: Sonne // Saturn (Teiler 4)
09. September: Mars 120 Saturn
10. September: Sonne 180 Neptun
11. September: Sonne in Uranus/Neptun (Teiler 1)
12. September: Sonne in Mars/Uranus (Teiler 4)
12. September: Mars 90 Jupiter
12. September: Mars // Saturn (Teiler 4)
12. September: Jupiter // Saturn (Teiler 2)
13. September: Merkur 0 Venus
13. September: Sonne 120 Pluto
14. September: Vollmond
14. September: Mars 180 Neptun
14. September: Merkur -> Waage
14. September: Venus -> Waage
17. September: Sonne // Merkur (Teiler 1)
18. September: Saturn direktläufig
18. September: Sonne // Venus (Teiler 1)
19. September: Mars 120 Pluto
19. September: Merkur // Mars (Teiler 1)
21. September: Venus // Mars (Teiler 1)
21. September: Jupiter 90 Neptun
22. September: Merkur // Jupiter (Teiler 4)
22. September: Merkur // Neptun (Teiler 2)
22. September: Merkur 90 Saturn
23. September: Sonne -> Waage
24. September: Venus // Jupiter (Teiler 4)
25. September: Venus // Neptun (Teiler 2)
25. September: Venus 90 Saturn
26. September: Merkur 90 Pluto
27. September: Sonne // Mars (Teiler 1)
28. September: Neumond
29. September: Uranus // Neptun (Teiler 16)


Seit August und noch bis Mitte September bewegen sich Jupiter und Saturn in einem Spiegelpunkt-Verhältnis zueinander. Zusätzlich stehen beide Langsamläufer mit der Mondknotenachse in Verbindung. Hier haben wir es mit einer überwiegend nüchternen Kombination zu tun. Jupiters Optimismus wird durch die Zurückhaltung und Skepsis von Saturn gedämpft. Projekte und Verhaltensweisen werden kritisch hinterfragt. Sorgen und Ängste können um sich greifen.
Als positive Entsprechung können Angelegenheiten durch Mäßigung und Ausdauer reifen, so dass bescheidenes Wachstum entsteht. Internationale oder bilaterale Verträge/Abkommen können hierzu beitragen.
Als problematische Entsprechung prallen gegensätzliche Standpunkte aufeinander und erschweren die Zusammenarbeit. Im ungünstigsten Fall kommt es zu internationalen Spannungen.
Die Kombination von Jupiter und Saturn steht außerdem für "Recht und Ordnung". Sie kann das "Recht des Stärkeren" symbolisieren und sich von einer dogmatischen, rigiden, einschränkenden Seite zeigen.

Am 12. September aktiviert Mars die Jupiter/Saturn-Spiegelung. Die Tage rund um dieses Datum sind konfliktgeladen und anfällig für Krisen.

Neben der Jupiter/Saturn-Spiegelung wird der September von einem Jupiter/Neptun-Quadrat geprägt, welches am 21. zum dritten und letzten Mal exakt wird (Abbildung rechts). In dieser Zeit wechselt auch Saturn zur Direktläufigkeit und steht am Himmel scheinbar still.
Unter diesen widersprüchlichen Konstellationen sind hoffnungsvolle Tendenzen, Mitgefühl und Idealismus vorhanden. Gleichzeitig geht es um die ungeschminkte Auseinandersetzung mit der Realität.
Vielleicht muss man sich eingestehen, dass ein hoffnungsvoll begonnenes Projekt nun doch nicht so leicht realisiert werden kann wie ursprünglich angenommen. Ebenfalls denkbar ist, dass das Aufeinanderprallen unterschiedlicher Meinungen zu gegenseitigem Unverständnis und Konflikten führt.
In jedem Fall dürfte die Kombination von Hoffnung und Skepsis in der zweiten und dritten Dekade sehr präsent sein, wobei Motive der Unglaubwürdigkeit und des Misstrauens mitschwingen. Möglicherweise gibt es offensichtliche Betrugsversuche. Vielleicht lässt sich aber auch nur schwer herausfinden, wer nun die Wahrheit sagt und wer nicht.
Eine weitere Entsprechung, die man bei Jupiter/Neptun immer in Betracht ziehen sollte, sind starke Regenfälle bzw. Überschwemmungen.

Ende des Monats besteht ein erhöhtes Potential für Umbrüche und Krisen (letzter Übergang der Uranus/Neptun-Spiegelung in Teiler 16 am 29. September). Denkbar sind destabilisierende, für Unsicherheit sorgende politische oder wirtschaftliche Entwicklungen, aber auch schwierige Naturereignisse, beispielsweise Erdbeben.

Oktober


01. Oktober: Sonne in Mars/Neptun (Teiler 4)
01. Oktober: Venus 90 Pluto
02. Oktober: Sonne // Pluto (Teiler 3)
03. Oktober: Pluto direktläufig
03. Oktober: Merkur -> Skorpion
04. Oktober: Mars -> Waage
04. Oktober: Sonne in Uranus/Neptun (Teiler 1)
04. Oktober: Sonne // Jupiter (Teiler 4)
06. Oktober: Sonne // Neptun (Teiler 2)
07. Oktober: Merkur 180 Uranus
07. Oktober: Sonne 90 Saturn
08. Oktober: Venus -> Skorpion
09. Oktober: Sonne // Saturn (Teiler 3)
10. Oktober: Sonne in Uranus/Pluto (Teiler 1)
11. Oktober: Sonne in Saturn/Pluto (Teiler 4)
12. Oktober: Venus 180 Uranus
13. Oktober: Sonne in Saturn/Uranus (Teiler 1)
13. Oktober: Vollmond
14. Oktober: Jupiter 135 Uranus
14. Oktober: Sonne 90 Pluto
14. Oktober: Sonne in Mars/Uranus (Teiler 4)
17. Oktober: Merkur // Venus (Teiler 4)
18. Oktober: Mars // Jupiter (Teiler 4)
18. Oktober: Mars // Pluto (Teiler 3)
18. Oktober: Sonne // Uranus (Teiler 3)
22. Oktober: Sonne in Mars/Pluto (Teiler 4)
23. Oktober: Sonne -> Skorpion
24. Oktober: Sonne in Mars/Saturn (Teiler 4)
25. Oktober: Merkur // Uranus (Teiler 4)
25. Oktober: Mars // Neptun (Teiler 2)
27. Oktober: Mars Quadrat Saturn
27. Oktober: Sonne // Merkur (Teiler 4)
27. Oktober: Mars 90 Saturn
28. Oktober: Neumond
28. Oktober: Sonne 180 Uranus
28. Oktober: Saturn // Pluto (Teiler 5)
28. Oktober: Sonne // Venus (Teiler 4)
30. Oktober: Sonne // Jupiter (Teiler 3)
30. Oktober: Merkur 0 Venus
31. Oktober: Merkur rückläufig


Der Oktober dürfte gerade mit Blick auf das Weltgeschehen turbulent verlaufen. Erhöhtes Krisenpotential besteht zunächst in der Zeit vom 3. bis 8. (stationärer Pluto, Sonne Spiegelpunkt Neptun, Sonne Quadrat Saturn) sowie an den Tagen um den 14. (Sonne Quadrat Pluto, Sonne = Mars/Uranus).

In der dritten Dekade sind mehrere Spannungsaspekte in kurzer Abfolge fällig (Sonne = Mars/Saturn, Mars Quadrat Saturn, Saturn Spiegelpunkt Pluto in Teiler 5, Neumond Opposition Uranus), was diese Periode ereignisreich und einmal mehr anfällig für krisenhafte Entwicklungen/Ereignisse macht.
Die übergeordnete Konstellation ist die Spiegelung von Saturn und Pluto im 5. Harmonic, welche bereits ein Schlaglicht auf die Konjunktion der beiden Langsamläufer in Januar 2020 wirft. Man kann förmlich spüren, wie der Schraubstock enger wird und der Druck sich erhöht. Die Dringlichkeit, die bestehenden Probleme anzupacken, ist groß, aber es fehlt möglicherweise an der nötigen Konzentration und Konsequenz.
Die Kombination von Saturn und Pluto steht generell für "Wandlung unter Druck" d.h. für notwendige oder erzwungene Umstrukturierungen, aber auch für Trennungen und Verluste. Im günstigsten Fall lassen sich Herausforderungen mit großen Anstrengungen bewältigen.

Zeitgleich mit der Saturn/Pluto-Spiegelung ist am 28. ein Neumond fällig, welcher in exakter Opposition zu Uranus stattfindet (siehe Abbildung links). An den Tagen rund um dieses Datum können plötzliche Ereignisse/Entwicklungen für Aufregung sorgen. Unwetter, Überschwemmungen und andere Naturereignisse sind eine Gefahr, ebenso Konflikte, gewaltsame Eskalationen und Kriegsdrohungen. Die Finanzmärkte können sprunghaft reagieren.

Die letzte Merkur-Rückläufigkeit in diesem Jahr beginnt am 31. Oktober, exakt dem Tag des geplanten Brexit. Dies wird in der nächsten Ausgabe behandelt.


Ursula von der Leyen - die neue EU-Chefin


Am 16. Juli 2019 wurde Ursula von der Leyen nach längerem Tauziehen und in einem äußerst knappen Wahlausgang zur neuen EU-Kommissionspräsidentin gewählt. Für den eigentlichen EVP-Spitzenkandidaten Manfred Weber hatte sich keine Mehrheit gefunden.

Von der Leyen wurde in Brüssel geboren. Ihr Vater war der spätere niedersächsische Ministerpräsident Ernst Albrecht. Sie besuchte die Europaschule und spricht deshalb gut Französisch und Englisch. Mit einem Notendurchschnitt von 0,7 im Abitur war sie Musterschülerin. Nach einem Abstecher in die Wirtschaftswissenschaft - ohne Erfolg, wie von der Leyen selbst sagt - folgte das Medizinstudium mit Doktortitel und schließlich die Karriere in der Politik, die sie trotz ihrer Verpflichtungen als Mutter von sieben Kindern durchzog.
Die heute 60-Jährige trat 1990 in die CDU ein und war 14 Jahre lang in allen Merkel-Kabinetten vertreten: als Familienministerin, als Arbeitsministerin und ab 2013 als Verteidigungsministerin. Sie hat also einige Erfahrung auf Bundesebene gesammelt - vor allem als Verteidigungsministerin. In diesem Amt erntete sie allerdings auch viel Kritik.

Von der Leyens Bilderbuchkarriere beeindruckte nicht nur den französischen Präsidenten Emmanuel Macron, der sie nach Angaben von Diplomaten beim EU-Sondergipfel Anfang Juli als Kommissionspräsidentin vorschlug. Sogar vom EU-Kritiker Viktor Orban aus Ungarn kam Lob für die siebenfache Mutter. Aus dem Europaparlament schlugen ihr indes von Anfang an Misstöne entgegen.

Ursula von der Leyen wurde am 8.10.1958 in Brüssel geboren. In Ermangelung exakter Geburtsinformationen wurde das Horoskop auf die Mittagsstände und ohne Häuser berechnet (Abbildung rechts).
Die Kombination von Sonne und Mond verbindet ausgleichende, kultivierte Wesensmerkmale (Waage-Sonne) mit einer stolzen inneren Persönlichkeit, die das Bedürfnis hat, die Strahlkraft des einzigartigen Selbst zum Ausdruck zu bringen und als Autoritätsperson anerkennt zu werden (Löwe-Mond).
Saturn steht in einem Spiegelpunkt-Verhältnis zu Sonne und Venus und hebt disziplinierte, kontrollierte, ehrgeizige Qualitäten hervor. Mond in Konjunktion mit Uranus lässt dagegen einem starken Drang nach Freiheit und Unabhängigkeit sowie eine soziale Ausrichtung erkennen.
Außerdem ist da ein Quadrat von Mars und Pluto, welches der Geborenen große Energie und Willenskraft verleiht.

Als von der Leyen am 16.7.2019 zur neuen EU-Chefin gewählt wurde, formte die progressive Sonne ein Trigon zu Uranus: Die Nominierung kam plötzlich und auch für sie selbst völlig unerwartet.

Der laufende Jupiter bildete eine Konjunktion mit der progressiven Sonne und einen Spiegelpunkt zur Radix-Sonne (Erfolg, Gelegenheit, Expansion).

Als weiteres günstiges Bild formte die Achse Sonne/Jupiter der Progression eine Opposition zum Radix-Mars (sich erfolgreich durchsetzen).

Bereits seit längerem befindet sich der langsam laufende progressive Saturn in Teiler 5 auf der Radix-Sonne (siehe Abbildung unten). Unter dieser Progression geriet von der Leyen als Verteidigungsministerin stark in die Kritik. Wann genau die Progression exakt ist oder war, lässt sich aufgrund der fehlenden Geburtszeit leider nicht sagen. Möglicherweise ist sie bereits überwunden.

Nicht überwunden ist in jedem Fall der Transit des Neptun im Quadrat zur progressiven Sonne, welcher im November und Dezember 2019 permanent exakt ist. Dies dürfte eine kritische Zeit für die neue EU-Chefin werden, die dann möglicherweise in die Kritik gerät. Vielleicht erlebt aber auch die EU als Ganzes eine Zeit der Unsicherheit oder Schwäche.


50 Jahre Mondlandung


Die Mondlandung war das Ende eines spektakulären Wettlaufs der Sowjetrussen mit den US-Amerikanern im Weltraum, der inmitten des Kalten Krieges stattfand. Anfangs hatten die Russen die Nase vorn: Sie schossen 1957 mit "Sputnik 1" den ersten Satelliten ins All. Bald darauf umkreiste die Hündin "Laika" an Bord von "Sputnik 2" die Erde. 1961 war der Russe Juri Gagarin der erste Mensch im All.

Alarmiert von den sowjetischen Erfolgen kündigte US-Präsident John F. Kennedy 1962 an, dass schon bald ein Amerikaner auf dem Mond landen werde. In Cape Canaveral entstanden Anlagen für das "Apollo"-Mond-Programm. 1968 startete "Apollo 8" mit drei Astronauten an Bord und umrundete den Mond.

1969 war es endlich so weit: Am 21. Juli um 3.56 Uhr Mitteleuropäischer Zeit - in den USA war es der Abend des 20. Juli - setzte "Apollo 11"-Kommandant Neil Armstrong seinen Fuß auf die Oberfläche des Mondes und sagte seinen berühmten Satz: "Ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein gewaltiger Sprung für die Menschheit." 20 Minuten später folgte ihm Buzz Aldrin. Die beiden hissten gemeinsam die US-Flagge und telefonierten danach mit US-Präsident Richard Nixon.

Das Horokop links ist auf den 20.7.1969, 16.18 CDT, Houston/Texas berechnet (Quelle: astro.com: https://www.astro.com/astro-databank/Space:_Moon_Landing). Dies war der Moment, als die Landekapsel auf dem Mond aufsetzte und Armstrong verkündete: "The Eagle has landed." (Deutsch: "Der Adler ist gelandet".)

Besonders markant ist die nahezu exakte Konjunktion von Jupiter und Uranus, welche für günstige Wendungen und die glückliche Lösung von Spannungen steht, aber auch für Begeisterung und technischen Fortschritt. 600 Millionen Menschen fieberten an Fernsehgeräten und Radios mit den Astronauten mit. Nach der erfolgreichen Landung war die Erleichterung groß.
Jupiter und Uranus befinden sich zusätzlich auf 0° Waage - und damit in Opposition zum Widderpunkt, einem Punkt der Öffentlichkeit, der für sich genommen bereits eine auslösende Wirkung besitzt. (Man vergleiche in diesem Zusammenhang das verheerende Beben in Japan, welches sich am 11.3.2011 mit Uranus auf 0° Widder ereignete; oder die Finanzkrise im Jahr 2008 mit Pluto im Bereich Ende Schütze/Anfang Steinbock.)

Neben Jupiter/Uranus finden wir im Horoskop der Mondlandung weitere markante Konstellationen:

Boris Johnson - der neue britische Premier


Am 24. Juli ernannte Königin Elizabeth II. den Brexit-Hardliner Boris Johnson zum neuen Premierminister Großbritanniens. Der frühere britische Außenminister hatte sich im Rennen um die May-Nachfolge gegen seinen Rivalen Jeremy Hunt durchgesetzt.

Trotz seines Talents, den einfachen Mann anzusprechen, ist Johnson ein Mitglied der britischen Oberschicht. Er besuchte das Elite-Internat Eton und studierte in Oxford. Nur Premierminister zu werden, sei nicht genug für ihn, scherzte einmal seine Schwester Rachel. Als Kind habe er stets als Berufswunsch "Welt-König" genannt.

Mit der Wahrheit nahm es Johnson in der Vergangenheit nicht besonders genau. Als Journalist in Brüssel war er bekannt dafür, dass er Schreckensartikel über die EU-Bürokratie verfasste; die Times feuerte ihn wegen ausgedachter Zitate. Zu seinen bekanntesten Falschaussagen gehört die Behauptung im Brexit-Wahlkampf, London überweise pro Woche 350 Millionen Pfund an Brüssel, die im Falle eines EU-Austritts an den nationalen Gesundheitsdienst NHS gehen könnten. Diese Botschaft ließ er sogar auf einen roten Bus drucken, mit dem er durchs Land fuhr. Johnson verschwieg allerdings, dass Großbritannien einen nicht unwesentlichen Teil dieses Geldes von der EU zurückbekommt, zum Beispiel für die Landwirtschaft.

Boris Johnson wurde am 19.6.1964 um 14.00 EDT in New York geboren (Quelle: astro.com - Abbildung links). Vergleicht man sein Geburtsbild mit dem von Donald Trump, fällt eine markante Gemeinsamkeit auf: Bei Trump steht Neptun in der Achse Sonne/Jupiter, wozu Ebertins KdG folgendes berichtet: "Unbeherrschtheit, Verantwortungslosigkeit, Spekulation. Täuschen oder getäuscht werden." Bei Johnson finden wir eine gradgenaue Opposition von Jupiter und Neptun, welche in Teiler 8 durch die Sonne und in Teiler 4 durch Sonne/Widder auf eine persönliche Ebene gehoben wird (Abbildung unten zeigt Johnsons Radix-Horoskop in linearer Darstellung des Teiler 8).

Als Johnson am 23. Juli zum neuen britischen Premier gewählt wurde, befand sich das progressive MC in Teiler 12 exakt auf dem progressiven Jupiter (siehe Abbildung unten). In Teiler 5 deckte sich - ebenso exakt - Mars/Jupiter progressiv mit Sonne/Jupiter der Radix (nicht abgebildet).

In der Abbildung oben ist allerdings auch eine sehr belastende Progression zu erkennen: Sonne/MC progressiv deckt sich mit Sonne/Saturn (Teiler 2) und Mars (Teiler 12). Hier ist der Widerstand symbolisiert, den Johnson mit seinem Konfrontationskurs auf sich zieht - von Seiten der EU, aber auch von Seiten seiner politischen Gegner.

Wie vehement Johnson auf einen Brexit um jeden Preis hinarbeitet, machten die Entwicklungen Ende August deutlich: Nachdem die Mehrheit der Abgeordneten gegen den Willen des Premiers eine weitere Verschiebung des Brexit beantragen wollte, verordnete Johnson dem Parlament kurzerhand eine Zwangspause. Viele Parlamentarier reagierten entrüstet. In London und anderen britischen Städten gingen die Menschen auf die Straße und protestierten. Die Entscheidung gibt den Abgeordneten weniger Zeit, um einen ungeregelten Brexit zu verhindern.
Sollte die Opposition einen Misstrauensantrag stellen und diesen gewinnen, dann werde Johnson nicht zurücktreten, hat Downing Street bereits angekündigt. Stattdessen werde das Parlament aufgelöst und eine Neuwahl für einen der ersten Novembertage angesetzt: Nach dem Brexit und bevor die harten Folgen deutlich werden.

Der Machtkampf um den Brexit geht nun in die entscheidende Phase - mit nach wie vor unklarem Ausgang. Nur wenige Tage vor dem geplanten Austrittsdatum formt sich am Himmel eine Saturn/Pluto-Spiegelung, welche zudem auf Johnsons progressiver Sonne stattfindet. Abbildung unten zeigt das Linear des Teiler 5 für den 31. Oktober 2019 (obere Linie - Radix, mittlere Linie - Transite, unten - Progression). Diese Konstellation könnte bedeuten, dass der britische Premier den Brexit quasi mit der Brechstange durchsetzt. Sie könnte allerdings auch den Verlust seiner Macht symbolisieren, so dass der Brexit nochmals verschoben würde. Zum letztgenannten Szenario würde auch die Merkur-Rückläufigkeit passen, welche genau am 31. Oktober beginnt.



Herausfordernde Konstellationen für Trump


In den vergangenen Monaten sorgte Donald Trump mit rassistischen Tweets, wirtschaftlicher Erpressung, ständig schwelenden Konflikten und zuletzt mit seinem Interesse an einem Kauf Grönlands für viel Furore. In den kommenden Monaten dürfte sich der Druck auf den US-Präsidenten nochmals deutlich erhöhen:

Im September gelangt die progressive Sonne auf den Radix-Saturn. Unter dieser in Teiler 12 sich ergebenden Progression ist Trump größeren Belastungen ausgesetzt, wird kritisiert, seine Autorität in Frage gestellt. Vielleicht taucht belastendes Material auf, welches Verfehlungen des Präsidenten dokumentiert.
Zur gleichen Zeit bewegt sich der laufende Uranus im Spiegelpunkt zum MC, was auf plötzliche/unerwartete Entwicklungen, Unruhe oder Aufregung hinweist. Möglicherweise ergeben sich Veränderungen innerhalb der Regierung, z.B. durch den Rücktritt/die Entlassung eines Regierungsmitglieds.

Im Oktober/November ergibt sich dann die kritischste Konstellation des gesamten Jahres: Die langsam laufende progressive Mars/Saturn-Achse gelangt in Teiler 3 auf die Radix-Sonne und in Teiler 6 auf den progressiven Neptun (Abbildung unten zeigt die Progressionen für Mitte Oktober 2019 im Linear des Teiler 12).

Mars/Saturn steht für Hemmung, Blockade, Stillstand und/oder Trennung. Bei Neptun geht es unter anderem um Unzufriedenheit, Schwäche, Täuschung und Betrug.

Neben der Möglichkeit, dass Trump in die Kritik gerät und sein Handeln in Frage gestellt wird (dies geschieht ja eigentlich ständig), könnte die zuletzt genannte Progression auch auf eine erhöhte Kriegsgefahr oder sogar den Beginn eines militärischen Konfliktes hinweisen. Tatsächlich war die Gefahr eines Krieges zwischen den USA und Iran in den vergangenen Monaten ständig präsent - und bei Mars/Saturn haben wir es mit einer typischen "Kriegs-Konstellation" zu tun (Mars: Aggression, Kampf, Konflikt; Saturn: staatliche Legitimation).
Als George W. Bush im Jahr 2003 den Krieg gegen den Irak anzettelte, befand sich seine progressive Sonne exakt in der Achse Mars/Saturn. Als "Staatenlenker" hatte er die Möglichkeit, seine Konstellationen auf das ganze Land zu übertragen. Dies ist dem Normalbürger natürlich nicht möglich. Meine Hoffnung ist, dass die ganz ähnliche Progression bei Trump nur den persönlichen Druck des Präsidenten symbolisiert und die Welt von einem weiteren sinnlosen Krieg verschont bleibt.


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Termin: 19./20. Oktober 2019
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In diesem Seminar stelle ich Ihnen ein Prognose-System vor, das sich in meiner Praxis seit fast 20 Jahren bewährt und das in punkto Aussagekraft und symbolische Klarheit keine Wünsche offen lässt. Hat man sich erst einmal an die neue Denk- und Ansatzweise gewöhnt, ist es darüber hinaus erstaunlich einfach anzuwenden, da weder mit Häusern noch Herrschern gearbeitet wird. Das System basiert auf der Sekundärprogression und den Transiten, wobei neben den herkömmlichen Aspekten viel Wert auf planetare Verbindungen gelegt wird, die auf dem Prinzip der Spiegelung beruhen. Dieses bereits aus der klassischen Astrologie bekannte Konzept hat sich bei meiner Arbeit als außerordentlich bedeutsam erwiesen.

Um die verschiedenen Spiegelungen auf einfache Weise sichtbar zu machen, kommt unser Astrologie-Programm Planetenbilder zum Einsatz, mit welchem sich der Tierkreis als Linie darstellen lässt. Im herkömmlichen Horoskopkreis sind derartige Zusammenhänge kaum nachzuvollziehen.

Am zweiten Seminartag bietet sich für jeden Teilnehmer die Möglichkeit, vergangene Lebensphasen im eigenen Horoskop zu betrachten und sich so von der Klarheit und Wirksamkeit dieser Methode zu überzeugen.

Für Fragen stehe ich Ihnen gern telefonisch oder per Email zur Verfügung

Termin: November 2019
Zeit: Jeweils 10 - 17 Uhr
Ort: Ludwig-Ganghofer-Str. 33, 82031 Grünwald
Gebühr: 170 EUR


copyright: Olaf Staudt, Ludwig-Ganghofer-Str. 33, 82031 Grünwald, Tel: +49 (0) 8143 - 27 12 107 oder +49 (0) 89 - 64 28 12 55, Kontakt