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| Astrologische Analysen |
Durch das "bittere Wahlergebnis" von Nordrhein-Westfalen sei die Grundlage für die Fortsetzung der
bisherigen Arbeit der Koalition in Frage gestellt. "Für die aus meiner Sicht notwendige Fortsetzung der
Reformen halte ich eine klare Unterstützung durch eine Mehrheit der Deutschen für unabdingbar." Er halte es
deswegen "für seine Pflicht und Verantwortung, darauf hinzuwirken, dass der Herr Bundespräsident von den
Möglichkeiten des Grundgesetzes Gebrauch machen kann, um so rasch wie möglich – also realistischerweise für
den Herbst dieses Jahres – Neuwahlen zum deutschen Bundestag herbeizuführen."
Schröder möchte am 1. Juli im Parlament die Vertrauensfrage stellen. Damit könnte die
angestrebte vorgezogene Bundestagswahl Mitte September stattfinden. Als Termin zeichnet sich nach Gesprächen
zwischen Regierung und Opposition der 18. September ab. Vieles spricht für dieses Datum, da an diesem
Tag gleich sechs Planeten exakte Aspekte zu einander bilden (Abb. rechts: Linear Teiler 12).
Im Kreis sieht das folgendermaßen aus:
Jupiter und Pluto bilden ein exaktes Sextil, Jupiter und Uranus bilden eine Opposition im Gegenbogen
(die Distanz des Uranus zu 0° Widder entspricht exakt der Distanz des Jupiter zu 0° Waage), Mars und
Saturn bilden eine Opposition im Gegenbogen (die Distanz des Mars zu 0° Widder entspricht exakt der Distanz
des Saturn zu 0° Waage), Venus wiederum bildet ein Gegenbogen-Quadrat zu Mars (Mars minus Widder = Venus
minus Steinbock) und ist durch ein Quadrat, bzw. ein Trigon mit Saturn und Uranus verbunden. Es versteht
sich von selbst, dass eine solche Konstellation nicht allzu häufig auftritt.