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| Astrologische Analysen |
Die linksliberale Pariser Tageszeitung "Liberation" schreibt über den neuen Papst: "Die rasche Wahl der
Kardinäle im Konklave scheint ein Zeichen dafür zu sein, das der Kandidat der konservativen Kräfte sich
ohne große Mühe durchgesetzt hat. Dies kann man als ein Festhalten an dem Erbe seines Vorgängers
interpretieren. Doch auch die unglaubliche Popularität von Johannes Paul II. hat seine Lehre nicht
beeinflusst und hat auch nicht den Rückgang der Kirchenbesuche aufhalten können. Es gibt nichts in der
Vergangenheit Ratzingers, weder sein überragender Intellekt noch sein Ruf als Panzerfahrzeug Gottes, was
auf eine Änderung seiner konservativen Haltung schließen lässt." (www.netzeitung.de)
Zum Zeitpunkt der Wahl befindet sich der laufende Pluto exakt am MC (höchste Machtposition).
In der Sekundärprogression haben Sonne und Aszendent das Gegenbogen-Quadrat zum Radix-Jupiter erreicht.
Jupiter und Uranus bilden eine progressive Konjunktion (nicht abgebildet).
Weiterhin finden wir eine Sonne-Jupiter-Pluto-Progression in Teiler 7 (Abb. links) - eine
Konstellation übrigens, die sich in dieser Form nur einmal im Leben ergeben kann!
Astrologisch von Interesse ist in diesem Zusammenhang auch das Horoskop der Vatikanstadt (7.6.1929,
11.00 MET, Rom, Quelle: Campion, Buch der Welthoroskope - siehe Abb. rechts). "Die Unabhängigkeit
wurde 1929 durch die Entstehung der Vatikanstadt wiederhergestellt. Vertreter des Papstes und der
italienischen Regierung unterzeichneten am 11. Februar etwa um die Mittagszeit den Lateranvertrag, der
die Staatsgründung ermöglichte. Fälschlicherweise betrachtete man dies als Beginn der Unabhängigkeit,
und dieses Datum wurde in mehreren Handbüchern verbreitet. Der Vatikan erlangte jedoch erst am 7. Juni
1929 um 11.00 Uhr seine Unabhängigkeit, als Mussolini, der italienische Premierminister, und Kardinal
Gasparri in Rom die Ratifizierungsurkunden austauschten." (Campion, Buch der Welthoroskope)
22.4.2005 - Es ist immer wieder faszinierend zu beobachten, wie genau der Kosmos arbeitet.
Am 19. April um 18.04 färbt sich der aus dem Schornstein der Sixtinischen Kapelle steigende Rauch
weiß - der neue Papst ist gewählt.
In dieser Minute befindet sich der laufende Meridian von Rom - letztes Zahnrad des großen kosmischen
Uhrwerks - in exakter Konjunktion zur progressiven Sonne und dem progressiven Aszendenten des neuen
Papstes - siehe Abb. links (Innenkreis: Sekundärprogressives Horoskop des neuen Papstes, außen: Zeitpunkt
der Papstwahl in Rom). Der laufende Merkur (Stimmzettel, Papier) bildet eine Konjunktion zur progressiven
Jupiter-Uranus-Konjunktion des Papstes.