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Zeitqualität für die Wochen vom 1. bis 21. Februar 2016


Die wichtigsten Konstellationen
  • 01. Februar: Merkur 90 Uranus
  • 03. Februar: Sonne // Mars (Teiler 2)
  • 03. Februar: Sonne in Saturn/Uranus (Teiler 4)
  • 05. Februar: Sonne in Saturn/Uranus (Teiler 2)
  • 05. Februar: Venus // Saturn (Teiler 2)
  • 06. Februar: Venus 0 Pluto
  • 06. Februar: Merkur // Neptun (Teiler 4)
  • 06. Februar: Venus 90 Uranus
  • 07. Februar: Sonne 90 Mars
  • 08. Februar: Sonne in Jupiter/Pluto (Teiler 4)
  • 08. Februar: Neumond
  • 10. Februar: Venus // Neptun (Teiler 4)
  • 13. Februar: Merkur -> Wassermann
  • 14. Februar: Sonne in Mars/Uranus (Teiler 4)
  • 15. Februar: Jupiter // Neptun (Teiler 12)
  • 16. Februar: Sonne in Jupiter/Saturn (Teiler 2)
  • 16. Februar: Sonne // Merkur (Teiler 4)
  • 17. Februar: Venus -> Wassermann
  • 18. Februar: Sonne // Venus (Teiler 4)
  • 18. Februar: Merkur // Mars (Teiler 2)
  • 19. Februar: Sonne -> Fische
  • 21. Februar: Sonne in Uranus/Pluto (Teiler 2)
  • 21. Februar: Venus // Mars (Teiler 2)
  • 21. Februar: Sonne in Saturn/Neptun (Teiler 4)

Wir befinden uns derzeit in einer astrologisch höchst bedeutsamen Periode. Sie ist charakterisiert durch das Zusammenspiel aller fünf langsamen Planeten. Dieses Zusammenspiel kommt zustande, weil Jupiter, Saturn und Neptun ein weites T-Quadrat bilden und zugleich in einem Spiegelpunkt-Verhältnis zum Quadrat von Uranus und Pluto stehen. Dieses außergewöhnliche Zusammenwirken aller fünf (!) Langsamläufer übertrifft an Bedeutung sogar die Kardinale Klimax der Jahre 2008 bis 2012, an der "nur" drei Langsamläufer beteiligt waren.
Abstrakt ausgedrückt, wird hier eine Spannung thematisiert zwischen den "weichen", idealistischen Energien von Neptun und Jupiter und den harten, zielgerichteten Kräften von Saturn, Uranus und Pluto. Fantasie (Neptun) und Hoffnung (Jupiter) werden mit dem Prinzip der Realität (Saturn) konfrontiert. Mitgefühl, Hilfsbereitschaft und Selbstlosigkeit (Neptun) kollidieren mit bürokratische Strukturen, Gesetzen und Einschränkungen (Saturn). Dabei werden auch die Grundrechte des Individuums (Uranus) durch rigide (Saturn), dogmatische und fanatische (Pluto) Ansichten in Frage gestellt.

Das bringt uns unmittelbar zur Flüchtlingskrise, welche auch im Februar das bestimmende Thema sein dürfte und unsere Dialogfähigkeit in besonderer Weise herausfordert. Die schwierige Situation der vielen Flüchtlinge wird symbolisiert durch die Spannungen zwischen Saturn und Neptun einerseits sowie Uranus und Neptun andererseits. Im ungünstigsten Fall gehen diese Konstellationen mit der Auflösung bestehender Strukturen einher und erzeugen ein Klima der Unsicherheit oder Ohnmacht. Im günstigsten Fall gelingt es, die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen und entscheidende Schritte bei der Bewältigung der Krisen zu unternehmen. Auf die Notwendigkeit von grundlegenden Reformen und Umstellungen, verbunden mit großen Anstrengungen, deutet in diesem Zusammenhang auch die Spiegelung von Saturn und Pluto hin.

In der ersten Februar-Dekade bewegt sich Venus im Spannungsaspekt zum Uranus/Pluto-Quadrat und formt Spiegelpunkte zu Saturn und Neptun. Unter dieser Zeitqualität können Konflikte oder Missverständnisse das zwischenmenschliche Miteinander erschweren. Partnerschaften aller Art werden auf Ihre Belastbarkeit hin überprüft.
Auch auf der mundanen Ebene kann es zu Konflikten und Spannungen kommen. An den Finanzmärkten sind, wie es bereits im Januar der Fall war, große Kursausschläge zu erwarten. Weitere denkbare Entsprechungen sind Enthüllungen, Skandale und Tabubrüche. Vielleicht gerät eine Führungspersönlichkeit in die Kritik oder wird aus ihrem Amt entfernt.
Im ungünstigsten Fall entladen sich die spannungsreichen Energien in Form von gewaltsamen Eskalationen, Unglücksfällen oder schwierigen Naturereignissen. Im günstigsten Fall werden bestehende Blockaden aufgebrochen und neue Entwicklungsprozesse in Gang gesetzt.

Mitte Februar verleiht eine Spiegelung von Jupiter und Neptun der Zeit kurzfristig eine idealistische Qualität. Jupiter/Neptun-Verbindungen entsprechen häufig kulturellen oder religiösen Ereignissen, beispielsweise Filmfestspielen, Kirchentagen oder Papstreisen. Problematische Entsprechungen sind Stürme, starke Niederschläge oder sogar Überschwemmungen. Mit Sonne in Mars/Uranus an den Tagen um den 14. Februar sind auch von Menschen verursachte Katastrophen eine Gefahr.

Auf der persönlichen Ebene werden wir unter der bestehenden Zeitqualität aufgefordert, ein Gleichgewicht zu schaffen zwischen Visionen, Romantik und Inspiration einerseits und Stabilität und Sicherheit andererseits. Dabei müssen wir uns vor Illusionen in Acht nehmen. Gerade das Saturn/Neptun-Quadrat kann nämlich bedeuten, dass wir vom zermürbenden, entweder langweiligen oder überfordernden Alltag in Situationen flüchten, die uns nur deshalb so verlockend und wunderbar erscheinen, weil wir nicht so genau hinsehen. Die Flucht in die Traumwelt kann jedoch nicht die Lösung sein. Vielmehr fordert Saturn uns auf, unsere Visionen mit der Wirklichkeit in Einklang zu bringen, was nur durch viel Geduld und stetigen Einsatz möglich ist. Gelingt die Synthese, können wir mehr erreichen, als wir uns momentan vorstellen können.

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