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Zeitqualität für die beiden Wochen vom 10. bis 23. Juni 2013


Die wichtigsten Konstellationen
  • 11. Juni Venus 180 Pluto
  • 11. Juni: Saturn 120 Neptun
  • 12. Juni: Venus 90 Uranus
  • 19. Juni: Sonne 0 Jupiter
  • 21. Juni: Merkur 0 Venus
  • 21. Juni: Sonne -> Krebs
  • 23. Juni: Vollmond

Rück- und Ausblick

Das Trigon von Saturn und Neptun - exakt am 11. Juni und dann wieder am 19. Juli - bleibt die übergeordnete Konstellation der kommenden Zeit. Hier haben wir es mit einer außerordentlich sensiblen Kombination zu tun, da sich zwei Planeten miteinander verbinden, die unterschiedlicher kaum sein können: Saturn ist ernst, umsichtig, konservativ und verantwortungsbewusst. Er stellt hohe Anforderungen an sich und andere. Er verhilft zu Konzentration und Analyse. Negativ ausgelebt können die besten Gelegenheiten verpasst werden durch zuviel Überlegung und Vorsicht. Neptun dagegen regiert das Reich der Träume, Wünsche und Hoffnungen. Er ist intuitiv, empfänglich und leicht zu beeinflussen.
In positiver Hinsicht bringt die Kombination von Saturn und Neptun praktisches Denken und Spiritualität zusammen. Visionen können kanalisiert, neue Ideen und Konzepte in eine greifbare Form gebracht werden. Als negative Entsprechung lösen sich als sicher geglaubte Strukturen auf und wir erleben Zustände der Verunsicherung und Infragestellung.

In den vergangenen beiden Wochen erlebten wir vor allem schwierige Entsprechungen dieses Aspektes: Ende Mai und Anfang Juni sorgten anhaltende, ergiebige Regenfälle in weiten Teilen Europas für Hochwasser und verheerende Überschwemmungen, Brücken stürzten ein, Innenstädte wurden geflutet. Besonders schwer traf es Tschechien, Österreich und Deutschland. Vielfach wurden sogar die Pegelstände der Flutkatastrophe von 2002 übertroffen, Experten sprechen von einem neuen "Jahrhunderthochwasser" und eine Entschärfung der Lage ist noch lange nicht in Sicht.
Auf die Möglichkeit von Überschwemmungen und Wasserschäden als Entsprechung des Saturn/Neptun-Trigons wurde bereits in der Jahresvorschau für 2013, veröffentlich Ende 2012, hingewiesen, ebenso in der Newsletter-Ausgabe Mai/Juni 2013 und im Bericht vom 26. Mai 2013. Dort hieß es wörtlich:
Eine andere Entsprechung sind Bedrohungen und Schäden durch Wasser. Beispielsweise können heftige Niederschläge Überschwemmungen zur Folge haben. Umgekehrt kann aber auch ein Mangel an Wasser zu Dürre und Hungersnöten führen.

Interessante Entwicklungen ergaben sich im Blick auf die globale Schuldenkrise. Während sich das Quadrat von Uranus und Pluto zum dritten Mal entfaltete, deutete sich eine spektakuläre Wende in der Geldpolitik der amerikanischen Notenbank an: Am 22. Mai brachte FED-Chef Ben Bernanke zum Ausdruck, dass die Geldpolitik so lange wie nötig expansiv bleibe. Im weiteren Verlauf seines Statements bekräftigte er dann jedoch plötzlich, dass man das Tempo der Anleihekäufe durchaus auch zügig vermindern könne. Dies führte zu starken Verlusten an den Finanzmärkten. Inzwischen wurde jedoch deutlich, dass die FED ihre versorgende Geldpolitik zunächst beibehalten wird.
Einen eher skeptischen Wirtschaftsausblick für Europa gab EZB-Chef Draghi am 6. Juni - also bereits im Zeitband des exakten Übergangs von Saturn/Neptun. Der DAX unterschritt erstmals seit Anfang Mai wieder die Marke von 8.100. Trotz der eher düsteren Aussichten gehe ich momentan davon aus, dass die EZB auf weitere Zinssenkungen verzichten wird.

Neben dem Trigon von Saturn und Neptun verdient eine weitere Konstellation Aufmerksamkeit: die Aktivierung des Uranus/Pluto-Quadrates durch die Venus am 11./12. Juni. Unter diesem Aspekt werden Partnerschaften aller Art auf ihre Belastbarkeit hin überprüft, wobei es teilweise zu heftigen Reaktionen kommen kann. Auch im wirtschaftlichen und politischen Bereich können grundsätzliche Fragen auftauchen, welche die bestehende Zusammenarbeit und die damit verbundenen Aufgaben betreffen.

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6./7. Juli 2013:
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