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Zeitqualität für die beiden Wochen vom 15. bis 28. Juni 2015


Die wichtigsten Konstellationen
  • 15. Juni: Saturn -> Skorpion
  • 16. Juni: Neumond
  • 16. Juni: Sonne in Mars/Pluto (Teiler 4)
  • 17. Juni: Venus // Jupiter (Teiler 4)
  • 20. Juni: Saturn 45 Pluto
  • 21. Juni: Sonne in Uranus/Neptun (Teiler 4)
  • 21. Juni: Sonne -> Krebs
  • 22. Juni: Jupiter 120 Uranus
  • 22. Juni: Sonne // Mars (Teiler 2)
  • 23. Juni: Jupiter // Neptun (Teiler 3)
  • 23. Juni: Merkur 90 Neptun
  • 23. Juni: Merkur // Uranus (Teiler 4)
  • 24. Juni: Mars -> Krebs
Aus astrologischer Sicht zählen der Juni und der Juli zu den wichtigsten Monaten des Jahres. Die übergeordnete Konstellation ist eine Spiegelung von Uranus und Neptun. Sie ergibt sich im größtmöglichen Teiler 1 und ist den gesamten Sommer hindurch mit einem sehr engen Orbis wirksam. Uranus befindet sich in dieser Zeit im Bereich von 20° Widder und Neptun im Bereich von 10° Fische. Beide Langsamläufer haben die gleiche Distanz zum Widderpunkt.
Bei Uranus und Neptun haben wir es mit sehr gegensätzlichen, gleichsam polaren Energien zu tun, die im Zusammenwirken schwer zu deuten sind. Uranus wird unter anderem mit plötzlichen Veränderungen und abrupten Umbrüchen in Zusammenhang gebracht. Neptun symbolisiert das Reich der Fantasie, der Träume und Visionen. Er bringt das Potential für inspirierende Kreativität, steht aber gleichzeitig für die Unterminierung und Auflösung gewohnter Strukturen. Dabei ergibt sich nicht selten ein Klima der Unklarheit oder Unsicherheit.
Verbinden sich Uranus und Neptun in einem dynamischen Aspekt miteinander - und die Spiegelung über die Kardinalpunkte zählt zu dieser Art von Aspekten, so können Geschwindigkeit (Uranus) und Auflösungsprozesse (Neptun) zu dem Gefühl von Ohnmacht führen bzw. - im wörtlichen oder übertragenen Sinn - zum "freien Fall".
Dementsprechend häufig korrelieren Naturkatastrophen (insbesondere Erdbeben, aber auch Überschwemmungen, Brände und Vulkanausbrüche) mit dieser Kombination, des Weiteren Unglücksfälle im Bereich der Luft- und Schifffahrt.

Eine andere Möglichkeit, die sich vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen um Griechenland und die Eurozone aufdrängt, ist eine erneute Erschütterung unseres Wirtschafts- und Finanzsystems. In diesem Fall wären es dann die Börsenkurse, die sich - zumindest zeitweise - im "freien Fall" befänden.

Natürlich sind auch positive Entsprechungen dieser langsamen Planeten-Kombination möglich, die allerdings einen hohen Bewusstseinsgrad voraussetzen. So besteht mit Uranus die Möglichkeit, unbewusste Inhalte und Visionen, wie sie durch Neptun symbolisiert werden, geistig zu erfassen und in eine für den menschlichen Verstand nachvollziehbare Logik zu bringen. Im günstigsten Fall werden somit die Voraussetzungen für ein erweitertes Bewusstsein geschaffen. Dies kann zu spektakulären Entwicklungen und Erfindungen führen - meistens im technischen Bereich, aber auch eine Hinwendung zu spirituellen Fragen bedeuten sowie ein Interesse an Mystik, Psychologie und jeder Art von nicht materialistisch orientiertem Weltverständnis.

Ab der zweiten Juni-Hälfte ist neben der Uranus/Neptun-Spiegelung zusätzlich ein Halbquadrat von Saturn und Pluto wirksam, so dass die Zeitqualität noch kritischer eingeschätzt werden muss. Dynamische Saturn/Pluto-Verbindungen korrelieren häufig mit notwendigen oder erzwungenen Umstrukturierungen bzw. Trennungen.

Einen Lichtblick gibt es an den Tagen um den 22. Juni, wenn sich das Trigon von Jupiter und Uranus zum dritten und letzten Mal entfaltet. Dies ist ein günstiger Aspekt, der zusätzlich durch Venus unterstützt wird, die sich in Konjunktion mit Jupiter bewegt. Unter dieser Zeitqualität könnten ganz plötzlich, gleichsam aus dem Nichts, neue Lösungsvorschläge auftauchen und eine günstige Wende in einer schwierigen Lage herbeiführen oder zumindest Bewegung in scheinbar festgefahrene Situationen bringen.

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