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Zeitqualität für die beiden Wochen vom 19. Januar bis 1. Februar 2015


Die wichtigsten Konstellationen
  • 19. Januar: Venus 180 Jupiter
  • 20. Januar: Mars 0 Neptun
  • 20. Januar: Sonne -> Wassermann
  • 20. Januar: Neumond
  • 21. Januar: Merkur rückläufig
  • 27. Januar: Venus -> Fische
  • 28. Januar: Sonne in Saturn/Uranus (Teiler 2)
  • 30. Januar: Venus 90 Saturn
  • 30. Januar: Sonne 0 Merkur
  • 01. Februar: Mars // Pluto (Teiler 4)
  • 01. Februar: Venus 0 Neptun
  • 02. Februar: Mars // Uranus (Teiler 1)
  • 03. Februar: Sonne in Mars/Pluto (Teiler 4)
  • 03. Februar: Vollmond

Das zunehmende Quadrat von Uranus und Pluto, das in den vergangenen Jahren mit zum Teil extremen Veränderungen korrelierte, spielt auch im ersten Quartal des Jahres 2015 eine bedeutsame Rolle. Inzwischen sind sechs der insgesamt sieben Übergänge vorbei. Der siebte und letzte Übergang wird sich am 17. März 2015 ereignen. Bis dahin ist der Aspekt ständig mit einem Orbis von rund einem Grad wirksam. Damit befinden wir uns in einem Zeitband, in dem die Kräfte des Wandels letztmalig und mit großer Macht in den Vordergrund drängen. Etablierte Strukturen werden herausgefordert und bestehende Probleme erfordern erhöhte Aufmerksamkeit. Gleichzeitig werden wichtige neue Impulse gesetzt. Da Uranus beteiligt ist, müssen wir auch die Möglichkeit von plötzlichen, unvorhergesehenen Entwicklungen in Betracht ziehen. Ich denke hier vor allem an politische Konflikte, gewaltsame Proteste, terroristische Bedrohungen und schwierige Naturereignisse. Nicht ausgeschlossen werden kann außerdem eine erneute Erschütterung unseres Finanzsystems. Im günstigsten Fall gelingt es, entscheidende Fortschritte bei der Beseitigung der vorhandenen Missstände zu machen und eine solide Grundlage für einen Neuanfang zu schaffen.

In diese intensive Zeitphase fällt auch die erste Rückläufigkeit Merkurs im neuen Jahr. Sie beginnt am 21. Januar und dauert bis zum 11. Februar. Erfahrungsgemäß korrelieren die Rückläufigkeiten Merkurs mit Zeiten, in denen sich überzufällig häufig Probleme oder Verzögerungen in den Bereichen Kommunikation, Information, Transport und Verkehr ergeben. Typischerweise werden Fakten übersehen, Meinungen geändert und Aufträge storniert.
In der Vergangenheit konnte ich außerdem beobachten, dass während der Rückläufigkeiten Merkurs häufig politische oder wirtschaftliche Entscheidungen von großer Tragweite getroffen wurden, die sich später als wenig durchdacht erwiesen. Auch während der aktuellen Merkur-Rückläufigkeit stehen wichtige Entscheidungen an: Am 25. Januar wählen die Griechen ein neues Parlament. Gute Chancen auf den Wahlsieg hat dabei der linke Politiker Alexis Tsipras, der sich vom bisherigen Sparkurs verabschieden will. Kurz davor, am 22. Januar, wird EZB-Chef Mario Draghi aller Voraussicht nach ein breit angelegtes Programm zum Aufkauf von Staatsanleihen ankündigen.

Ende Januar und Anfang Februar sind dann weitere markante Konstellationen fällig: Venus bewegt sich in Konjunktion mit Neptun. Mars steht in einem Spiegelpunkt-Verhältnis zu Pluto und Uranus, Sonne deckt sich mit der Achse Mars/Pluto. Außerdem ergibt sich ein Vollmond am 3. Februar. Bei der Zusammengestirnung von Mars, Uranus und Pluto handelt es sich um eine sehr dynamische und spannungsreiche Kombination, welche die plötzliche, eruptive Freisetzung großer Energiemengen symbolisiert. Könnte hier ein Domino-Effekt ausgelöst werden, der Europa vor eine erneute Zerreisprobe stellt? Gut möglich angesichts der genannten Aspekte. Möglich ist aber auch, dass sich die Konstellationen auf einer anderen Ebene auswirken und ein positiver Kurswechsel in der Euro-Politik eingeleitet wird. Europa könnte sich endlich dem Grundproblem der andauernden Krise stellen: den hohen Schulden. Ein guter Anfang wäre aus meiner Sicht ein weiterer Schuldenschnitt in Griechenland. So betrachtet könnten die Wahlen zum Athener Parlament tatsächlich die Initialzündung zu einem Politikwechsel in Europa werden.

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22. Februar 2015:
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